Kurzvorstellung:

1947
 
Im Chemiestandort Leuna als Erstlingswerk zweier eng vertrauter Menschen das dort reichlich graue Licht der kalten Welt erblickte.
     
1954 
 
Zum Schulkind ernannt, drei Jahre später Umsiedlung in die ehemalige Stadt der Arbeit "Zeitz".
     
1964 
 
Zur beidseitigen Erleichterung die Trennung von der Schule und ihren Lehrern, seitdem weniger Zeit für Malerei und Späße.
     
1967 
 
Durch den Duft von Chlorfluorkohlenwasserstoffen vorbelastet, folgerichtig in die Chemiestadt Wolfen zum BMSR-Mechaniker gekürt. 
Aus familiärer Tradition ab 1967 Berufsfeuerwehrmann im Hydrierwerk Zeitz.
   
 
1971 
 
Ingenieur des Brandschutz und Lehrer an der Feuerwehrschule Heyrothsberge bei Magdeburg.
     
Seit 1977
 
Träger des zur Zeit wenig attraktiven Titels Diplomlehrer für Marxismus-Leninismus. Nach Lehrtätigkeit an der Polizeischule in Mosambik (1978-1981) trotz versehentlichem Kurzaufenthalt in der freien Welt Republik Südafrika Rückkehr in die DDR und zur Feuerwehr. 
     
1981 
 
Stellvertreter des Leiters des Leistungszentrums Feuerwehrkampfsport in Heyrothsberge (Feuerwehr - Nationalmannschaft der DDR).
 
     
1982
 
In Weiterführung frühkindlicher Neigung ab 1982 erste Karikaturen in Feuerwehr- und Polizeizeitungen und die Erlangung der Erkenntnis, dass pures autodidaktisches Wirken nicht befriedigt. Es folgten Beschulungen in einem Magdeburger Zeichenzirkel (Gerd Bunzenthal) und bei Wilhelm Paulke sowie dem hallenser Karikaturisten A. Epperlein bis 1989.
1984 – 1990 Veröffentlichungen in den verschiedensten Zeitungen/Zeitschriften, allerdings aus unbekannten Grund in der eigentlichen Heimatzeitung „Volksstimme“ (Magdeburg) mit Ausnahme von Veröffentlichungen unter „Deckname“ erfolglos.
Seit 1. Januar 1990 über die Ausbildung von Kollegen gegen Verkehrssünder im Polizeidienst. Frühjahr 1990 das Stempelchen von der zentralen Gutachterkommission Bildende Kunst ( der noch-DDR) in Berlin als „Pressezeichner“ für künstlerische Honorartätigkeit; 
Prüfungsthema in Form der Vorlage gezeichneter Belege war Troja und somit ging es um
 
 
     
1991 
 
mit "Wasser Marsch" das erste eigene Büchlein und die Grundidee  zur nachfolgenden Malheftserie für Kinder.
     
Seit 1993
 
 

im Landeskriminalamt Sachsen-Anhalt zunächst in der Pressestelle und dann in der Prävention beschäftigt, dort mit Fragen der Kinder- und Jugendkriminalität betraut; vermutlich einzigster Kriminalist, der in der Dienstzeit offiziell Strichmänner zeichnen durfte.

     
1995 
Schöpfer der LKA-Malheftserie "Das bärenstarke Ausmalheft" für Kriminalprävention im Kindesalter. Allein in Sachsen-Anhalt wurde Mitte 2000 das 1.000000. Exemplar an einen kleinen Leser überreicht.
     
2007 
 
mit der Nr. 26 „Rauchmelder retten Leben“ das letzte in der Dienstzeit gefertigte Malheft, denn 
seit dem 1.1.2008 KHK im Ruhestand. Das betrifft allerdings nicht den Zeichenstift!
Seit 1955 durch paar Zufälligkeiten Fan der Luftfahrtgeschichte, das bis heute geblieben, allerdings mit zunehmender Spezialisierung auf die Focke-Wulf Fw 190.
     
 
Natürlich fertigt Pedu auch individuelle Karikaturen für Feuerwehr- bzw. Polizeikollegen zu Jubiläen u.a.Anlässen auf Bestellung. Honorar ist Verhandlungssache und vom Grundsatz bescheiden - so um die 5 Liter Benzin im Jahr 2031. Dazu bitte aber telefonische bzw.schriftliche Kontaktaufnahme unter 0391/ 81 12 257 bzw. Peter DUNSCH/ Breitscheidstraße 29/ 39114 Magdeburg
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